In unsereren Gesellschaften finden Tiere nicht immer einen fairen Platz. "Kuscheltiere" werden geliebt und gepflegt solange sie keine Probleme machen. Überzählige Tiere werden dagegen sinnlos getötet. Sie werden "entsorgt" weil sie stören, nicht verwertbar sind oder Platz beanspruchen, den der Mensch sich nehmen will.
In vielen Ländern werden streunende Hunde und Katzen sehr schlecht behandelt. Den Urlaubern wird nicht nur durch den Anblick armer Menschen die unbeschwerte Ferienfreude getrübt, sondern oft auch durch arme herrenlose Tiere.
Hühnerzucht - Massentierhaltung
Unt
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In Griechenland z. B. wird vor der Tourismussaison an vielen Orten Gift bei den Müllbehältern ausgelegt. Die toten Katzen werden dann mit dem Müll entfernt. In Deutschland
und vielen anderen europäischen Ländern gibt es Tierheime und tierliebe Menschen, die sich dieser herrenlosen Tiere annehmen um sie vor solchem Schicksal zu bewahren. Diese Heime sind eine freundlichere "Mülltonne" und nichts würden die Tierfreunde in diesen Einrichtungen lieber sehen, als das ihre Schützlinge ein sicheres Zuhause finden.
Auch auf der so beliebten Ferieninsel Malta achtet man Tiere nicht. Dort werden noch immer alle vorbei fliegende Zugvögel als Tonscheiben betrachtet. Schreiben Sie an den Tourismusminister und erklären Sie höflich und sachlich Ihre Abscheu.
Informieren Sie sich, wie Sie sich die Freude am Urlaub erhalten können und den Menschen und Tieren vor Ort helfen können. Tierschutzbund
Brama liebt Bären.
Helfen Sie den Bären in Vietnam.
Lieben Sie Gänse? Dann erinnern Sie doch mal Frau Aigner. Mehr zum Thema Gänse und "Gänseknast" finden Sie hier
Kohlmeise
Santa Foca, am Strand
bei Marina di Strongolie
Ursprüngliche und einsame Strände findet man selten und darum sind sie besonders kostbar. An einem solchen Strand kann ein Hund noch toben und stört dabei niemanden. Im Winter ist es am Strand von Santa Foca sehr einsam und bei Sonnenschein im Windschatten meist gut auszuhalten. Den jungen Welpen Felice fand ich an Silvester 2009 mitten auf der Landstraße. Ich verlor Felice am 1 März 2010 beim Spaziergang.
Diese kleine Hundedame hat wärend eines Spazierganges einen Giftköder gefunden und gefressen. Ich bemerkte es viel zu spät. Es gelang mir nicht mehr rechtzeitig den Tierarzt zu erreichen. Alle Bemühungen des jungen Arzt waren darum vergeblich. Ich hielt die kleine Felice im Arm und fühlte in den letzten Minuten ihr Herz, bis es aufhörte zu schlagen.
Ein sinnloser gemeiner Tiermord von einem unbekannten, der damit auch die sozialen Beziehungen in der Nachbarschaft vergiftet. Felice